© Franz und Rudolf Hauleitner

Sponsored Content
10/30/2020

Weinwandern in Niederösterreich und Wien

Wir stellen fünf Routen zum Wandern und gemütlichen Beisammensein aus dem Rother Wanderbuch "Weinwandern Niederösterreich – Wien" vor

Durch Weingärten schlendern, bei einem Heurigen einkehren, gutes Essen und guten Wein genießen – das ist gerade im Herbst Genuss pur. Die Weinbaugebiete rund um Wien und in Niederösterreich bieten viele Möglichkeiten für solche geselligen Wanderungen. Wir stellen fünf Weinwanderungen aus dem Rother Wanderbuch  "Weinwandern Niederösterreich – Wien" vor, die alle mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sind. Damit lassen sich Wein- und Wandererlebnis perfekt kombinieren.

Weißenkirchen: Große Weingarten-Runde

Die 16,2 km lange Route lädt zu einem Streifzug durch Rieden von Weltruf in der malerischen Wachau ein, die heute streng gehütetes Weltkulturerbe ist. Ausgangspunkt  ist der in ein ausgedehntes Weinbaugebiet eingebettete Winzerort Weißenkirchen, der mit seiner charakteristischen Wehrkirche zu den "Wahrzeichen" der Wachau zählt. Ansässige Spitzenweingüter mit Qualitätsweinen von Weltformat können auf dem großzügigen Rundweg besucht werden, während man die Landschaft an der Donau durchstreifen und auf sich wirken lässt.

Dauer: 5.15 Stunden
Länge: 16,2 km
Höhenprofil: 550 Hm bergauf, 550 Hm bergab

Anforderungen: Sehr lange, aber einfache Wanderung auf zwar nicht immer markierten, aber beschilderten Fahr- und Fußwegen

Von Weißenkirchen (1) (Marktplatz) gehen wir auf der alten Wachaustraße ("Kremser Straße") nordostwärts aus dem Ort zur Linksabzweigung des "Weinweges Achleiten" noch vor dem Bahngleis. Die asphaltierte, orange bezeichnete Güterstraße (Lösshohlweg) führt uns am alten Weintor und am malerischen Bildstock vorbei, durch die Rieden Achleiten-Klaus nach Nordosten aufwärts zum Ende des Fahrwegs an einer Bergkante (Rückblick auf Weißenkirchen!). Auf einem Karrenweg gelangen wir durch einen Waldstreifen nach links in einen Graben mit Linksabzweigung des "Panoramawegs Achleiten" (2). Uns rechts haltend im Eichenwald, kommen wir an Felsen vorbei, dann geht es durch einen Graben steil nach Nordosten empor zu aussichtsreicher Schulter (3) inmitten der Weingärten. Auf dem Fahrweg wandern wir weiter, dann nach links in den Schildbachgraben, dort hinab zur Zufahrtsstraße aus dem Donautal und auf ihr in den Weiler Schildhütten (4), 339m, mit dem Heurigen Pomaßl.

Wir kehren zurück zur Abzweigung des "Panoramawegs Achleiten" (2) nach dem Eichenwald und steigen diesen kurz empor an den Oberrand der Riede Achleiten-Klaus. Dort folgt eine tolle ebene Höhenwanderung unterhalb einer Felswand (Klettergarten) vorbei zu einer Sitzgarnitur. Durch die Weingärten unterhalb der Kügerlwand geht es zu einer Schulter ("Panoramabank"). Ein asphaltierter Güterweg leitet nach rechts in die Westseite der Kügerlwand und dort zu einer Verzweigung (5). Rechts ab erreichen wir auf unbezeichnetem Steig nach Osten empor den Gipfel der Kügerlwand (6) (330m; Kruzifix). Wir wandern zurück zum asphaltierten Hauptweg und auf diesem in Kehren hinab in den Graben "Kainrichstal" (7) mit Querstraße (Bank, Brunnen). Der Asphaltstraße folgen wir 100m nach rechts (Norden) bergauf zur Abzweigung (keine Tafel) eines begrasten Fußweges scharf nach links hinauf. Auf ihm erreichen wir nach 30m einen ebenen Querweg. Auf ihm wandern wir uns links haltend, südwärts, durch Weingärten an eine Bergecke, danach auf Fahrweg gegen Weißenkirchen hinab zum asphaltierten "Güterweg Weitenberg". Dieser führt uns durch Terrassenweingärten, am Bildstock "Steinernes Kreuz" vorbei, vorerst in West-, dann in Nordrichtung aufwärts in den Wald und dort zu Verzweigung bei Rechtskehre. Links ab und auf rot markiertem Güterweg in einer Kehre nach Westen hinab in den Simbachgraben. Dort auf rot und gelb bezeichneter Straße neben dem Bach 150m abwärts in den Grubbachgraben, der beim Cholerakreuz (8), 270m, an der Straße Weißenkirchen– Weinzierl erreicht wird. Sie leitet uns durch den Graben 500m aufwärts zur Abzweigung (Baumbild, blauer Pfeil) einer blau bezeichneten Forststraße scharf nach links. Die Straße über die Waldflanke "Altmannsleiten" in Kehren nach Südwesten empor zur Bergterrasse Hinterseiber. Südwärts durch das Weinbaugebiet gehen wir auf der querenden Asphaltstraße uns links haltend bergab zu einer Verzweigung, dort die Straße 100m nach links hinab zum Bildstock Hinterseiber (9), 362m. Belohnt werden wir mit einem Tiefblick in das Donautal, auf Dürnstein und Weißenkirchen.

Zurück zu der zuletzt erwähnten Verzweigung. Links die Asphaltstraße westwärts über einen Sattel hinweg zur Kreuzung beim Roten Kreuz, 370m. Auf dem unbezeichneten Güterweg geht es nun geradeaus eben und aufwärts, später um eine Bergkante nach rechts herum in den Wald. Dort führt er leicht fallend zur viel befahrenen Seiberstraße und diese 600m aufwärts bis zur Rechtskehre (10). Wir folgen der Forststraße mit Weg Nr. 10 geradeaus zu einer Gabelung, an der wir links abzweigen, queren den Seibergraben zu einer Teilung gleich danach. Wir biegen links ab (keine Tafel) und folgen dem unbezeichneten Fahrweg rechts der Grabensohle nach Südosten bergab.   Es folgt ein düsterer hohlwegartiger Grabenabschnitt, dann weitet sich der Graben durch Weingärten, schließlich kommen wir auf asphaltiertem Fahrweg an der rechten Grabenseite zum Verzweigungspunkt Riede Pichl (11). Hier nicht dem querenden "Welterbesteig Wachau" folgen, sondern auf asphaltiertem Fahrweg eben (!) nach links, dann durch Weingärten in weiter Rechtsschleife nach Südwesten, zuletzt durch einen Lösshohlweg, an Kellern vorbei, hinab zur Wegkreuzung (12) am Ende des Hohlwegs, noch oberhalb der Häuser von Joching. Wir biegen links ab und auf einem Fahrweg (»Weinweg«), gehen wir an einer langen Trockensteinmauer ("Steinwand") entlang, nordostwärts zur Verzweigung Riede Ritzling (13) (Standorttafel). Geradeaus leitet uns der »Welterbesteig Wachau« zur Neuen Seiberstraße, die traversiert wird, danach erreichen wir auf dem Fußweg "Lichtgartl" neben einer Natursteinmauer die Gabelung bei einem großen Bildstock. Links hinauf zur Alten Seiberstraße, die traversiert wird. Jenseits in das Ortsgebiet von Weißenkirchen und dort durch die Gassen "Auf der Burg" und "Auf der Scheibn" zur Rechtsabzweigung bei Haus Nr. 137. Die Burgstiege hinab in die Obere Bachgasse, diese kurz nach rechts, dann geht es links ab zum Ausgangspunkt, dem Marktplatz Weißenkirchen (1).

 

 

Kirchenwirt
Kremserstraße 17

3610 Weißenkirchen in der Wachau
Tel. +43 2715 2332
www.kirchenwirt-wachau.at

Donauwirt
Wachaustraße 47

3610 Weißenkirchen in der Wachau
Tel. +43 2715 2247
www.donauwirt.at

Restaurant Heinzle
Haus Nr. 280 an der B3

3610 Weißenkirchen in der Wachau
Tel. +43 2715 2231
www.heinzle.at

Weingüter

Weingut Prager
Wachaustraße 48

3610 Weißenkirchen in der Wachau
Tel. +43 02715 2248
www.weingutprager.at

Weingut Holzapfel
Prandtauerplatz 36

3610 Weißenkirchen in der Wachau
Tel. +43 2715 2310
www.holzapfel.at

Weingut Jäger
Kremser Straße 1

3610 Weißenkirchen in der Wachau
Tel. +43 2715 2535
www.weingut-jaeger.at

Karl Stierschneider-Kartäuserhof
Kremser Straße 6

3610 Weißenkirchen in der Wachau
Tel. +43 2715 2374
www.stierschneider.at

Korkenzieher-Achter: eine Riedenwanderung durch das östliche Randgebiet der Traisental-Weinregion

Der Unterlauf der Traisen zwischen Herzogenburg und Traismauer ist das Kerngebiet der Weinbauregion Traisental. Hinzu kommen noch Randgebiete im Fladnitztal und an den zum Tullnerfeld gerichteten Abhängen des Reidling- und des Seelackenbergs. Der Streifzug durch die östliche Traisentalregion startet am Bahnhof Traismauer, dort kann als Erstes den auf dem Fuchsberg stehenden "Korkenzieher"
, ein 18 Meter hoher, 2006 errichteter Aussichtsturm in der Form eines Flaschenöffners ins Visier genommen werden. Von dort aus hat man einen Panoramablick auf das Waldviertel und den Schneeberg. Danach folgt als ein weiterer Höhepunkt die Durchwanderung der Ahrenberger und Eichberger Kellergasse, mit eineinhalb Kilometern Länge und 123 Lokalen eine der längsten Niederösterreichs.
 

Dauer: 4 Stunden
Länge: 12 km
Höhenprofil: 215 Hm bergauf, 215 Hm bergab

Anforderungen: Einfache Wanderung auf nicht überall markierten und auch nicht immer optimal beschilderten Fahr- und Fußwegen

Vom Bahnhof Traismauer (1) starten wir auf der Bahnhofstraße 150m nach Westen zur Venusberger Straße und folgen dieser über das Bahngleis zur Verzweigung unmittelbar danach. Wir biegen links ab und gelangen auf rot markiertem Fußweg Nr. 475 und 8/1 ("Hohlwegwanderweg") zur Waldandachtgasse. Wir halten uns links, am barocken Pfarrerkeller vorbei, und kommen zu einer Gabelung und gerade fort zur querenden Berghäusergasse (2). Auf ihr nach rechts an den Fuß des Venusberges und dort links zu einer Gabelung. Rechts leitet uns die schmale Asphaltstraße einen engen gewundenen Lösshohlweg steil nach Süden empor zur Venusberg-Terrasse. Dort, mehrere Güterwege kreuzend, steigen wir durch die Weingärten der Riede Galgenleithen nach Süden bergauf, später geht es durch Felder eben zu einer Naturstraße (3) (Hochstand). Wir halten uns links in Ostrichtung aufwärts zur aussichtsreichen Anhöhe des Nasenbergs (4) (299m, Hochstand) und genießen den Blick über das gesamte Tullnerfeld. Im Südwesten erkennt man über dem Traisental die Alpen mit dem Ötscher.

Wir folgen dem unmarkierten Naturfahrweg nach rechts in den Wald und dort zu einer Gabelung. Uns links haltend wandern wir in Südostrichtung vorerst eben dahin, später über einen breiten Rücken abwärts zu Terrassenweingärten und an ihrem Oberrand scharf nach links hinab zur Riede Himmelreich (5) mit Rundtisch, Bank und versperrter Winzerhütte. Beeindruckend ist der Tiefblick gegen das Tullnerfeld mit Stollhofen, Frauendorf und Hilpersdorf, dem Kraftwerk Theiß im Nordwesten und dem nie in Betrieb genommenen Atomkraftwerk Zwentendorf im Osten.

Auf dem Fahrweg am Waldrand nach Westen führt unser Weg abwärts in einen seichten Graben und dort einen Lösshohlweg nach rechts (Norden) hinunter zu seinem Ende bei einer Verzweigung (6). Wir biegen scharf rechts ab und gelangen auf einem rot markierten Naturfahrweg (Weinlehrpfad) am Rand der Riede Weinberg und des Tullnerfelds in schöner Wanderung nach Südosten zur Mündung des Tobelgrabens und zum Beginn der Eichberger Kellergasse (7) (203m; Infotafeln, Parkplatz, alte Traubenpresse), die beim Heurigen Schabasser erreicht wird.

Der Grabenstraße folgen wir 40m nach rechts zu einer dreifachen Verzweigung. Nun geht es nach links in den Wald und dort auf dem "Korkenzieher Themenweg" einen düsteren Lösshohlweg nach Südosten empor zur Gabelung. Links auf Naturfahrweg am linken Rand der Weingärten (Riede Kreitschental) am Waldrand auf und ab zur Linksabzweigung des "Hauersteigs", danach steigen wir steil empor zu dem am Gipfel des Fuchsbergs (285m, Rundtisch, Buch) stehenden Aussichtsturm "Korkenzieher" (8). Über eine Wendeltreppe erreichen wir die Plattform in 12 Meter Höhe mit Überblick über das gesamte Tullnerfeld von der Wienerpforte und dem Wienerwald bis Krems. Im Südosten grüßt Schloss Sitzenberg, im Süden gewahrt man hinter den Gutensteiner Alpen den mächtigen Schneeberg.

Jenseits des Fuchsbergs leitet uns der Güterweg am Rand der Weingärten hinab in den Sattel vor dem Eichberg. Durch einen Hohlweg gehen wir kurz nach rechts abwärts, dann nach links in die Südseite des Eichbergs und hinab nach Ahrenberg (9) (195m; hölzerne Traubenpresse, die vor 120 Jahren im Einsatz war) mit Straßenverzweigung. Scharf nach links in die Nordseite des Eich- und Fuchsberges und dort durch die Ahrenberger und Eichberger Kellergasse am Rand des Tullnerfelds zu ihrem Ende beim Heurigen Schabasser (7).

Zurück zur oben erwähnten Verzweigung (6). Dort folgen wir dem Güterweg 150m nach rechts zum rot markierten Querweg Nr. 475. Auf diesem uns links haltend wandern wir durch Weingärten und Äcker nach Westen zur Kreuzung bei Bildstock und Brunnen. Geradeaus weiter stoßen wir auf die Siedlung "Am Nasenberg" (10) mit Asphaltstraße. Auf ihr 100m nach rechts bis zum Bahngleis. Vor diesem links auf asphaltiertem Fahrweg neben dem Gleis nach Westen zur Berghäusergasse (2) und auf bekanntem Weg erreichen wir den Bahnhof Traismauer (1).

Gasthof zur Weintraube
Wiener Straße 23

3133 Traismauer
+43 02783 6348

Nibelungenhof

Wiener Straße 23
3133 Traismauer
+43 02783 6349

Weingüter

Weingut Rudolf Hofmann
Oberndorfer Straße 41
3133 Traismauer
Tel. +43 0676 3133566
www.weingut-hofmann.at

Weingut Josef Nolz
Hilpersdorf 8
3133 Traismauer
Tel. +43 2783 6897
www.nolzwein.at

Die Weinarena von Falkenstein

Das Veltlinerland, wie das nordöstliche Weinviertel auch genannt wird, ist geprägt von weiten sanften Hügeln und charakeristisch linienförmig angelegten Weingärten. Weiße Felsklippen, von Burgruinen bekrönt, durchbrechen stellenweise diese Symphonie in Grün, wie es besonders in der Talarena von Falkenstein eindrucksvoll zu erleben ist. Auf der Wanderung,werden sowohl die Aussichtspunkte der Talschaft Falkenstein, wie Galgenberg und die mächtige Burgruine, als auch die "Oagossn", die attraktivste Kellergasse des Ortes besucht, wo einige Buschenschanken, auf den vielleicht schon müden und vor allem durstigen Wanderbegeisterten warten.

Dauer:3.45 Stunden
Länge: 9,4 km
Höhenprofil: 340 Hm bergauf, 340 Hm bergab

Anforderungen: Einfache Wanderung auf bequemen, meist unbefestigten Wegen. Für den Abstieg über den Kreuzberg ist Trittsicherheit erforderlich (kann jedoch über die Mariengrotte umgangen werden)

Vom Marktplatz (1) gehen wir talauswärts zum Renaissance-Rathaus, wo uns die Kellergasse rechts abwärts leitet. Nach der Einmündung von zwei Gassen biegen wir links in die Oagossn (Eiergasse), die mit mehr als 60 Presshäusern bedeutendste Kellergasse des Ortes. Durch die vorbildlich restaurierte Gasse gelangen wir zur Rolandssäule und in einem Rechtsbogen aufwärts zu einer Wegteilung am Ende der Kellergasse. Der linke Fahrweg (rosa Wegweiser "Auf den Spuren der Venus") bringt uns, vorbei an einem Marterl, zu einer markanten Linkskurve. Dort folgen wir einem Fahrweg gerade weiter und gleich darauf, vor einem Gatter, biegen wir links ab und gehen einen Waldgraben (2) aufwärts. Nach dem Ende des Grabens wandern wir am Waldrand entlang, später auf einem Karrenweg in südwestlicher Richtung durch Wald mäßig steil aufwärts zu einem von links einmündenden Güterweg. Dieser führt gerade weiter hinauf zum Gipfel des Galgenberges (3), 425 m, mit Sendemast des Österreichischen Rundfunks und einem schönen Blick zur Burgruine Falkenstein und nach Mikoluv (Nikolsburg) in den Pollauer Bergen.

Der Güterweg führt uns in westlicher Richtung durch Wald hinab in einen Sattel (4) mit einer Wegkreuzung. Dort zweigen wir rechts ab und nach 30 m nochmals rechts auf einen unbefestigten Karrenweg (violetter Pfeil "Zu himmlischen Aussichten"), dem wir ohne große Höhenunterschiede in nordöstlicher Richtung bis zum aussichtsreichen Rastplatz beim Handlkreuz, 381 m, folgen. Zwischen Feldern wandern wir abwärts zu einer Wegteilung und links (Pfeil) über einen querziehenden Rücken nach Norden zum Unterrand eines Feldes. Dort geht es eben nach rechts (Nordosten), später in aussichtsreicher Wanderung hinab zu einer T-förmigen Kreuzung (5) (Rastbank) oberhalb von Falkenstein. Nun biegen wir scharf nach links zu der einmündenden Feldsberggasse, über die wir rechts in den Ortsbereich von Falkenstein absteigen. An ihrem unteren Ende leitet uns ein Fußweg nach links zur Marktstraße (6), der Hauptstraße des Ortes. Auf ihr kurz nach rechts und gleich wieder links ab in die Herrengasse, über die wir ansteigend bis unter die imposante Pfarrkirche (7) gelangen. Direkt vor der Kirche folgen wir einer Sackgasse links aufwärts (blauer Pfeil "An den Klippen des Urmeeres") zu einer Wegteilung und rechts hinauf zu den Weingärten der Riede Kirchbergen. Von dort führt links ein Karrenweg durch einen Hohlweg hinauf in den Wald und abermals links ein schmaler Steig zu einem Zaunüberstieg am Fuß der Burgruine. Entlang der Burgfelsen in westlicher Richtung zu einem Fahrweg, der hinauf zum Eingang in die Burgruine Falkenstein (8), 415 m, führt.

Hinter den gewaltigen Mauern der Burgruine verbirgt sich ein stimmungsvoller Turnierhof, ein gut erhaltener Kapellenturm und ein Museum in einem unterirdischen Gewölbe, welches das Schicksal der Wiedertäufer in den letzten Jahrhunderten zeigt, an dem auch die Herren von Burg Falkenstein maßgeblich beteiligt waren. Ausgrabungsreste lassen die Entstehungszeit dieser Wallburg auf die Zeit um 4500 v. Chr. datieren, somit eine der ältesten Wallburgen Mitteleuropas.

Von der Burg folgen wir dem Zufahrtsweg abwärts zu einem querenden Güterweg und uns rechts haltend (Osten) zur Wegkreuzung bei einem großen Christuskreuz (Wegtafeln; über die Straße rechts kann man direkt nach Falkenstein absteigen). Wir gehen an der Kreuzung schräg nach links (Nordosten) einen schottrigen Güterweg oberhalb eines historischen Steinbruchs hinauf zur Abzweigung des Stichweges auf den Höhlenstein und zum Stoamandl (Tafel). Wir steigen dazu links einen Karrenweg nach Norden über Trockenrasen hinauf zum Gipfel des Höhlenstein (9), 390 m (Umsetzeranlage) und weiter auf Steigspuren entlang des Bergrückens nach Norden abwärts zum übermannshohen steinernen Stoamandl.

Zurück zur Abzweigung des Weges auf den Höhlenstein. Von dort führt uns der Karrenweg nach links (Nordosten), dann rechts abwärts zu einem begrünten Felsriegel. Nun geht es rechts ab und vorbei an einem Trafogebäude zum Denkmal des hl. Urban. Gleich darauf wenden wir uns scharf nach rechts (blauer Pfeil) und kommen durch Weingartenparzellen zu einem Rastplatz bei einem querenden Güterweg (Marterl, Skulptur einer überlebensgroßen Reblaus).

Von der künstlichen Reblaus wandern wir auf einem Steig nach Süden in eine ebene Weingartenmulde, bis der Weg rechts aufwärts, über schrofiges Gelände zum großen Kreuz am Kreuzberg (10) führt (Tiefblick auf Falkenstein). Nun leitet uns ein mit Schrofen durchsetzter Steig in Windungen steil nach Süden abwärts, wobei mehrere Kreuzwegstationen den Pfad säumen. Zuletzt geht es entlang eines Gartenzauns nach rechts in die Wieden-Gasse, unterhalb des alten Pfarrhofs. Bei einer kleinen Kapelle biegen wir links in die Wieden-Gasse abwärts zur Marktstraße und kehren nach rechts zurück zum Ausgangspunkt (1).

 

 

Restaurant Genusswerkstatt sieben:schläfer
Kellergasse 8
2162 Falkenstein 
Tel. +43 2554 88086
www.7schlaefer.at

Weingut Stadler
Stürzenbühel 104
2162 Falkenstein
Tel. +43 2554 85417
www.weingut-stadler.com

Dürnbergs Schmitt´n
Kirchengasse 58
2162 Falkenstein
Tel. +43 660 5611626
www.duernberg.at


Weingüter

Weingut Dürnberg
Neuer Weg 284
2162 Falkenstein
Tel. +43 2554 85355
www.duernberg.at
 
Bio-Vegan-Weingut Josef Salomon
2162 Falkenstein 24
Tel. +43 664 2111036
www.weingut-salomon.at

Weinhof Luckner
2162 Falkenstein 80
Tel. +43 2554 85539
www.weinhof-luckner.at

Von Salmansdorf nach Nußdorf

Die Hauerorte Neustift, Salmannsdorf, Sievering, Grinzing und Nußdorf sind die Heimstuben der viel gepriesenen Wiener Gemütlichkeit. Eine herzhafte Bretteljause, ein Glas Wein und traditionelle Schrammelmusik laden zu einem gemütlichen Beisammensein ein. Die Wanderung verbindet diese am Südostabhang des Wienerwaldes gelegenen Winzerorte mit ihrem noch weitgehend erhaltenen ländlichen Flair. Ein vorzeitiger Abbruch der Tour oder eine Verlängerung entlang einer der empfohlenen Varianten stellt kein Malheur dar, da die einzelnen Stationen der Route gut öffentlich erreichbar sind.

Dauer: 3.45 Stunden
Länge: 10,5 km
Höhenprofil: 250 Hm bergauf, 250 Hm bergab
Anforderungen: Einfache Wanderung auf bequemen Wegen. Teilweise asphaltiert.

Von der Endstation der Buslinie 35A in Salmannsdorf (1) gehen wir die Hameaustraße weiter aufwärts bis zum Sulzweg und diesen rechts aufwärts zum Ende der Straße. Dort steigen wir über eine breite Treppe hinauf zur querenden Salmannsdorfer Straße, mit der ehemaligen Dorfschenke am gegenüberliegenden Straßeneck. Weiter geht es auf der zunehmend steiler werdenden und in Straßenmitte mit Bäumen bepflanzten Dreimarksteingasse aufwärts zur Salmannsdorferkapelle. Linker Hand sehen wir das Haus, in dem 1831 Johann Strauß Sohn als 6-Jähriger im Sommerhaus seiner Großeltern seinen ersten Walzer geschrieben haben soll. Wir wandern steil hinauf zur Straßenteilung bei der Zierleitengasse (2) (Rastbank) und folgen rechts dem einspurigen Weg eben zum Rand der Weingärten. Nun leitet der bequeme, leicht abfallende Fußweg durch die ausgedehnten Weingärten von Neustift mit schönen Ausblicken in das Tal von Neustift, die Stadt Wien, zur UNO-City, vorbei am Eingang in den Weinhof Zimmermann und weiter, wieder leicht ansteigend zur querenden Straße der Salmannsdorfer Höhe (3) (Marterl). Auf dieser Straße geht es 80m nach rechts abwärts, dann links auf den Haseleckersteig über einige Stufen aufwärts und entlang einer Einzäunung abwärts in das Tal von Sievering. Zuletzt gelangen wir über eine Metalltreppe hinab zum Erbsenbach und uns rechts haltend auf dem Uferweg zur Sieveringer Straße (4).

Diese überqueren wir und gehen jenseits den steilen Gspöttgraben (Sackgasse, Pfeil "Am Himmel"), wo Otto Wagner Ende des 19. Jahrhunderts den Sandstein für seine Bauprojekte in Wien brechen ließ, auf asphaltiertem Weg aufwärts. Bei einer Wegteilung halten wir uns erst links, dann rechts entlang dem Gspöttbach, später am Rand einer großen Wiese steil hinauf bis zu einer Querstraße beim Tagungszentrum der Caritas. Wir nehmen den Weg nach links über den Gspöttbach und kommen durch den Wald zu einer Weggabelung. Dort rechts hinauf und gleich wieder links auf einen schmalen Kiesweg über eine Kuppe zur neu restaurierten Sisikapelle (5) am Pfaffenberg.

Von der Kapelle wandern wir in nördlicher Richtung einen Promenadeweg den Hügel hinauf, über einen querenden Weg hinweg und hinaus auf die große Himmelwiese, dem Festplatz der Wiener am Cobenzl. Links hinauf gelangen wir zum großen Lebensbaumkreis und weiter zum Café Restaurant Oktogon am Himmel (6) mit einem ausgedehnten Kinderspielplatz. Vom nordwestlichen Rand der Wiese führt die Zufahrt hinaus zur Himmelstraße, wo wir auf einem Fußweg am Rand der Straße rechts abwärts zur nächsten Kreuzung beim Häuserl am Himmel (7) kommen. Hier biegen wir scharf nach links und unmittelbar nach dem Gasthaus rechts auf den Paula-Wessely-Weg ab (Pfeil, rot bezeichnet). Nun setzen wir unseren Weg auf dem unbefestigten Weg (Fahrverbot) fort und wandern entlang eines Grabens mit einem kleinen Bach durch Wald abwärts, später flach hinaus zu den Weingärten, die auf der nach Süden gerichteten Talseite steil zum Wanderweg hin abfallen. Nach einer Rastbank (8) gelangen wir auf bequemem Weg zu den Häusern von Grinzing mit dem querenden Käthe-Gold-Weg. Dieser führt uns links hinauf zur Cobenzlgasse und dem typischen Altwiener Gasthof Brandl an der Straßenecke (wer den Käthe-Gold-Weg nach rechts zur Himmelstraße geht, kommt zum Wohnhaus des ehem. Dirigenten Prof. Karl Böhm und des Jahrhundert-Mathematikers Prof. Kurt Gödel).

Rechts die Cobenzlgasse zum nahen Peter-Alexander-Platz (9) und links, in nördlicher Richtung, die Krapfenwaldgasse aufwärts, wobei stellenweise der Fußweg rechts oberhalb der Straße verwendet werden kann. Nach der Einmündung des Schreiberweges geht es rechts ab in den Mukenthalerweg und auf diesem über den Unteren Schreiberweg hinweg, sanft aufwärts entlang von Weingärten zu einem schön gelegenen Aussichtspunkt (10) (Bänke, Blick über die Weingärten zur Stadt Wien). Nun folgen wir dem befestigten Weg abwärts, zuletzt rechts hinab zum Schreiberbach und zur Wildgrubgasse (11). Dort steigen wir 50m nach links aufwärts, dann leitet rechts ein gepflasterter Treppenweg direkt durch die Weingärten hinauf zur oberen Wildgrubgasse (den wegen schadhafter Pflasterung auf eigene Gefahr zu begehenden Stiegenweg kann man gerade weiter auf einem Fahrweg mit Wegkehre umgehen). Am Ende des Stiegenweges (12) halten wir uns rechts und kommen entlang ausgedehnter Weingärten zur querenden Kahlenberger Straße am Höhenrücken des Nußbergs. Schöner Ausblick zum Leopoldsberg und Kahlenberg sowie auf das Stadtgebiet von Wien und die Donau.

Die Kahlenberger Straße führt nach rechts in einen flachen Sattel mit der Weingarten-Buschenschank »Mayer am Nußberg« und weiter zum renommierten Heurigenlokal Sirbu (13), einem der schönstgelegenen Heurigen Wiens, mit einem Waggon des Wiener Riesenrades im Garten. Unmittelbar vor dem Heurigen Sirbu zweigt links der Kahlenbergerdorfer Weinrundwanderweg ab (siehe Variante). Wir folgen jedoch der Kahlenberger Straße in südlicher Richtung weiter zu einer Straßenteilung. Dort links ab und den Eichelhofweg aufwärts auf eine Hügelkuppe mit der Schönwetter-Heurigenschank Wieninger am Nußberg.

Der Nußberg ist unter den Weinrieden Wiens ohne Zweifel die absolute Toplage. Alle namhaften Winzer Wiens haben hier ihre Weingärten. Von den Hängen des Nußbergs hat man einen traumhaften Blick sowohl auf Kahlen- und Leopoldsberg als auch auf die tief unten liegende Stadt Wien, die Donau, die Neue Donau und die UNO-City mit ihren Hochhäusern.

Den Eichelhofweg steigen wir nach Südosten allmählich steiler abwärts und bei der 3. Grundstückszufahrt auf der rechten Seite (jeweils bestehend aus 2 Betonpfeilern im Abstand von 5m), 500m nach dem Heurigenausschank Wieninger, folgen wir rechts einem unbezeichneten Wiesenweg (14) entlang der Weingärten abwärts. Am unteren Rand der Weingartenparzelle, bei einer Böschung biegen wir nach links zur Sommer-Buschenschank Windischbauer. Nach der Weingartenhütte rechts in Falllinie abwärts zu einer hohen, mit Gebüsch bewachsenen Böschung. Wir wandern noch wenige Meter nach rechts, dann auf einem schmalen, gewundenen Fußpfad die Böschung hinab und entlang einer Weingartenzeile weiter hinab zum querenden Collinweg (15). Auf dem gepflasterten Weg geht es nach links, erst eben, allmählich steiler abwärts in einen engen Hohlweg, der bei einer hohen Stützmauer mit historischem Torbogen in die Eichelhofstraße (16) mündet (hierher gelangt man auch, wenn man oben den asphaltierten Eichelhofweg gerade weitergeht und sich rechts haltend über die steile Eichelhofstraße absteigt). Am Fuß einer hohen Efeu-bewachsenen Mauer gehen wir weiter abwärts zur Nußberggasse. Diese leitet nach rechts zur Bockkellergasse und auf ihr erreichen wir links abwärts die Zahnradbahnstraße, wo zwischen 1874 und 1919 die dampfbetriebe Zahnradbahn auf den Kahlenberg fuhr. Bei der dort befindlichen kleinen Parkanlage befindet sich die Endstation der Straßenbahnlinie D in Nußdorf (17).

 

Restaurant Oktogon am Himmel
Himmelstraße 125

1190 Wien
Tel. +43 1 328 89 36
www.himmel.at


Häuserl am Himmel

Himmelstraße 80
1190 Wien
Tel. +43 1 3206661

Restaurant Brandl
Cobenzlgasse 17
1190 Wien
Tel. +43 1 3207196
www.brandl.today/kontakt

Heuriger Sirbu
Kahlenbergerstraße 210
1190 Wien
Tel. +43 1 3205928
www.sirbu.at 

Mayer am Pfarrplatz
Pfarrplatz 2
1190 Wien
Tel. +43 1 3703361
www.pfarrplatz.at

 

Gumpoldskirchner Riedenrunde

Im Umkreis des beliebten Winzerortes Gumpoldskirchen gibt es nicht nur guten Wein und gesellige Heurige, sondern auch eine Menge an Ausflugszielen, die nur auf einen Besuch warten. Auf dem Riedenweg können unter anderem das Freigut Thallern und sein Klostergasthaus – im Stile des weltbekannten Clos de Vougeot in Burgund erbaut und seit 1141 im Besitz von Stift Heiligenkreuz und  eines der ältesten und traditionsreichsten Weingüter Österreichs – besichtigt werden. Mitten in den Weinbergen auf der Mandlhöhe steht die Urbanuskapelle mit dem 1841 errichteten nahen Gumpoldskirchner Tunnel der Südbahn, dem ältesten Bahntunnel Österreichs, um dessen Entstehung sich mancherlei Legenden ranken. Seinen Beinamen "Busserltunnel" erhielt er von dem Umstand, dass die Dunkelheit eine Durchfahrung des 165 Meter langen Tunnels damals gerade für eine kurze Zärtlichkeit reichte.

Dauer: 2.30 Stunden
Länge: 8,2 km
Höhenprofil: 80 Hm bergauf, 80 Hm bergab
Anforderungen:
Bequeme Wanderung auf meist unbeschilderten Straßen und Fahrwegen

Vom Parkplatz Melkerhof (1) folgen wir dem asphaltierten Wenzelweg nach Süden und kommen durch einen Torbogen zum Kirchenplatz. Durch die Kirchengasse wandern wir nach links hinab zum Schrannenplatz (2) beim Rathaus, dort halten wir uns rechts und spazieren durch die Badenerstraße, am Kremsmünsterhof vorbei, zur Abzweigung des Mandlerinwegs (3) halb links. Die Asphaltstraße in Südrichtung führt uns aus dem Ort heraus, danach gelangen wir durch Weingärten zu einer Gabelung (4) und uns rechts haltend nach 100 m zur nächsten Verzweigung (5). Rechts folgen wir dem Naturfahrweg in Südwestrichtung eben durch die Weingärten der Riede "Viereckl" sanft bergauf, dann leicht fallend bis unter die Mandlhöhe linker Hand. Wir biegen links ab und wandern weglos über eine Wiesenzeile zwischen den Weingärten, dann auf einem Fußweg durch Buschwerk empor zu der auf dem Gipfel der Mandlhöhe stehenden Urbanuskapelle (6), 256m, mit informativer Rundschau (Schneebergblick!).

Ein hier ansetzender Naturfahrweg leitet uns durch die Weingärten der Riede "Mandlhöhe", über den Gumpoldskirchner Tunnel der Südbahn hinweg, sanft nach Osten abwärts zu einer Asphaltstraße. Dieser folgen wir, an einem Marterl vorbei, nach links zu einer Verzweigung (7). Hier halten wir uns links und folgen der Asphaltstraße ("Weingartenradweg") unter der Südbahn durch zu einer Verzweigung. Uns rechts haltend erreichen wir wieder das Ortsgebiet von Gumpoldskirchen und gehen nacheinander durch die Traiskirchnerstraße und die Anton-Wagner-Gasse zur querenden Wiener Straße (8) (rechts in 5 Minuten zum Bahnhof Gumpoldskirchen). Auf ihr wandern wir kurz links aufwärts zur rechts abzweigenden Thallnerstraße, der wir bis zum Straßenende am Ortsrand folgen. Weiter geht es auf einem staubfreien, für den öffentlichen Verkehr gesperrten Fußweg ("Thallernweg") durch Weingärten auf und ab zu dem in einer Mulde gelegenen Freigut Thallern. Dort zweigen wir rechts ab, gehen durch das westliche Eingangstor, an Weingartenhotel und Gebietsvinothek vorbei, zum Klostergasthaus Thallern (9).

Zurück zum westlichen Eingangstor des Freiguts und sich jenseits rechts haltend zur Nordecke der Umgrenzungsmauer. Geradeaus führt uns ein unbezeichneter Fahrweg durch die Weingärten steil nach Norden hinauf zu einer Asphaltstraße, auf der wir nach links zum querenden 1. Wiener Wasserleitungsweg (10) bei einem Brunnen gelangen. Auf ihm sich links haltend durch die Weinrieden zur Autostraße Mödling–Gumpoldskirchen (Josef-Schöffel-Denkmal), die nach links traversiert wird. Auf der gegenüberliegenden Asphaltstraße kehren wir zum Parkplatz Melkerhof (1) zurück.

Heuriger Spaetrot
Wiener Straße 1

2352 Gumpoldskirchen
Tel. +43 2252 62230
www.heuriger-spaetropt.com

3er Haus
Schrannenplatz 3

2352 Gumpoldskirchen
Tel. +43 676 7837090
www.3erhaus.at

Klostergasthaus Thallern

Thallern 2
2352 Gumpoldskirchen
Tel. +43 2236 53326
www.klostergasthaus-thallern.at


Altes Zechhaus
Kirchenplatz 1

2352 Gumpoldskirchen
Tel. +43 2252 62247
www.krug.at


Weingüter

Weingut Biegler
Wiener Straße 16–18

2352 Gumpoldskirchen
Tel. +43 2252 62196
www.weingut-biegler.at

Johannes Gebeshuber
Jubiläumsstraße 43

2352 Gumpoldskirchen
Tel. +43 2252 61164
www.weingut-gebeshuber.at

 

Sind Sie auf den Geschmack gekommen? Das Rother Wanderbuch "Weinwandern Niederösterreich – Wien" stellt 46 vorwiegend kürzere Wanderungen vor, die Zeit für ein gemütliches Beisammensitzen und die Weinverkostung lassen.

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.