© Axel halbhuber

07/02/2020

Von Hirschbichl zum Ingolstädter Haus

Mit KURIER-Redakteur Axel Halbhuber durch Österreich wandern, Teil 3.

von Axel Halbhuber

Hirschbichl – Kaltwasserstube – Kaltbrunnalm – Dießbachstausee – Ingolstädter Haus. Fünf Gehstunden. Dieser Tag beginnt mit ein paar Stunden Forststraße, der Kaltbrunnalm (toller Käse!) und dem freien Blick auf den Großglockner. Nach dem Dießbachstausee beginnt der Weg vom anzusteigen und vollzieht eindrucksvoll den Wechsel vom Almengebiet in das felsig Hochalpine. Ab der Materialseilbahn des Ingolstädterhauses wird er anstrengend, aber nie unangenehm. Solange man die Strecke bis zum Ziel nicht unterschätzt. Es lohnt sich, früh dran zu sein, denn die Szenerie und vor allem der Blick auf das Steinerne Meer vom Ingolstädter Haus sind großartig.

Im Juni 2009 machte sich KURIER-Redakteur hoch motiviert und durchschnittlich untrainiert auf den Weg von Bregenz nach Wien. Auf 1000 Kilometern fand er Erkenntnisse, die er nicht suchte, begegnete großartige Menschen und lernte Österreichs Berge genau kennen.

Daraus entstand mit dem Buch "Ich geh dann mal heim" (Amalthea) ein subjektiver Wander-Ratgeber, eine unterhaltsame Wegbeschreibung, vor allem aber eine Sammlung von Geschichten, die man in zwei Monaten auf dem Weitwanderweg 01 erlebt.

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