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08/31/2022

Frauen sind anders gesund!

Dass es auch in der Gesundheit zwischen Mann und Frau Unterschiede gibt, ist nicht neu und bekommt in der Medizin einen immer größeren Stellenwert. Das bezieht sich nicht nur auf die möglichen Symptome, sondern auch auf die Prävention.

von Petra Steininger

Mit dem Ziel, die weibliche Gesundheit ganzheitlich und maßgeschneidert in den Vordergrund zu rücken, eröffnete die VAMED 2011 das Gesundheitsresort nur für Frauen in Gars am Kamp und war somit das erste Haus weltweit mit dieser Ausrichtung. 

Doch die Grundmauern von la pura women’s health resort kamptal haben eine Geschichte zu erzählen. Bereits 1914 eröffnete der Kamptalhof, der damals als Zierde des Marktes und Bequemlichkeit bietendes Logierhaus galt und das in der Mitte des Ortes im Waldviertel stand, der bereits ab 1889 mit der Kamptalbahn von Wien aus mit der Bahn erreichbar war und so immer mehr an Beliebtheit für die Sommerfrische von Reich und Arm wurde. Die zwei wohl berühmtesten Personen, die sich im Laufe der Zeit sogar dazu entschlossen, ihren Hauptwohnsitz nach Gars zu verlegen, waren der Komponist Franz von Suppè und der Popstar Falco.

Der Kamptalhof verzeichnete viele Besitzerwechsel, was dem Tourismus nicht guttat. Dies erreichte 1980 seinen Höhepunkt, denn innerhalb von nur zehn Jahren sanken die Nächtigungen um 50 Prozent. Die Situation erholte sich mit der Übernahme des Hauses durch Willi Dungl, dem Pionier der ganzheitlichen Gesundheitspflege. Durch das „Bio Trainingshotel“ erlangte Gars am Kamp wieder seinen Stellenwert als Sommerfrischeort und zog viele Prominente Besucher:innen an.

Nach dem Tod von Willi Dungl im Jahr 2002, verlor das Haus wieder an Attraktivität. 2005 beteiligte sich die VAMED finanziell. 2010 kauften das Land NÖ und VAMED die gesamte Hinterlassenschaft von Willi Dungl, bauten erneut um und eröffneten 2011 „la pura“ als spezielles Wellness-Resort nur für Frauen.

Seither hat sich viel getan und „la pura“ ist einfach eine Wohlfühloase ab dem Betreten des Foyers, das in hellen warmen Farben erstrahlt. Einmal kurz umgeschaut, bemerkt man die gekonnte Kombination von Alt und Neu. Der Boccacciosaal mit Kamin ist nicht nur ein übernommenes Stück des historischen Gebäudes, sondern auch ein wunderschöner und atmosphärischer Raum, in dem frau ihren Nachmittagstee einnehmen kann und dabei die Gestaltung genießt. Etwas weiter hinten ist die sehr einladende Bibliothek mit Leseecke zu finden, wo jeden Morgen die aktuellen Tageszeitungen aufgelegt werden. Es kann also auch gelesen werden, wenn man das eigene Buch zu Hause vergessen hat.

Nach dem sehr unkomplizierten Check-In, darf sich die Besucherin auf ein Zimmer freuen, das auf die Bedürfnisse der Frau abgestimmt ist. Es ist also gar kein Problem, sich einige Stunden zurückzuziehen und die wohlverdiente Ruhe zu genießen. Grundsätzlich gilt hier: in der Ruhe liegt die Kraft. Es ist in allen Bereichen des Hauses ungeschriebenes Gesetz, sich ruhig zu verhalten. Keine übermäßig lauten Gespräche, kein Herumrennen, kein schallendes Gelächter – eine Wohltat, wenn man direkt aus der Stadt kommt. Kleiner Tipp am Rande für Damen, die in den Sommermonaten leicht schwitzen: Nimm dir ein Zimmer ab dem 3. Stock, denn der 1. und 2. Stock ist denkmalgeschützt und hat keine klimatisierten Zimmer. Ein erster Blick aus dem Fenster zahlt sich auf alle Fälle aus.

Wenn man aber gleich loslegen will und das Programm des Hauses in Anspruch nehmen möchte, dann stellt man fest, wie reichhaltig das Angebot wirklich ist. Das sogenannte Aktivprogramm ist in der Buchung inkludiert und bietet jeden Tag eine Vielzahl an Kursen. Das reicht von Morgengymnastik, über Yoga und Tanz, bis hin zu Wanderungen in der Umgebung. Eine Tagesübersicht ist jeden Morgen am Frühstückstisch in der hauseigenen „Morgenpost“ zu finden. Aber Achtung – wer sich anmeldet, sollte auch erscheinen. Ansonsten wird (ohne vorherige Absage) eine Gebühr von € 30,- fällig.

Im 1. Stück befindet sich die Therapierezeption, bei der man sich sowohl für das Aktivprogramm anmelden kann, als auch für jede Behandlung, ein Ärztinnen-Gespräch oder eine Therapieeinheit. Ärtzliche Behandlungen, eine Vielzahl an Infusionen, persönliche Beratung, ästhetische Medizin, Massagen und Körpertherapien, Kosmetik und Healthy Aging sind hier buchbar. In diesem Bereich gilt noch immer die FFP2-Maskenpflicht.

Bei den Behandlungen selbst wird außerordentlich respektvoll mit den Damen umgegangen. Das beginnt schon mit dem persönlichen Abholen aus dem Wartebereich. Am Weg zum Therapieraum wird bereits erklärt, um welche Anwendung es sich handelt und welche Wirkung zu erwarten ist. Während der Behandlung wird immer nur die Körperstelle abgedeckt, die gerade benötigt wird. Frau kommt also nie in die (für manche vielleicht peinliche) Situation, völlig entblößt vor einer fremden Person zu liegen. Persönlich habe ich das Meersalz-Traubenkern-Ganzkörperpeeling und die Detox Massage ausprobiert. Beides kann ich nur empfehlen. Die Entspannung stellt sich einfach in der Sekunde ein.

Und dann gibt es im Untergeschoss noch den wunderbaren Spa- und Wellnessbereich. In dem wohl-temperierten Innenpool, wird der noch so kälteempfindlichen Frau bei 32 Grad sicher nicht kalt. Rundherum gibt es genügend Liegemöglichkeiten, entweder im Innenraum, oder auch draußen. Auch hier gilt es, die Stille nicht zu durchbrechen. Für plauderlustige Freundinnen gibt es einen extra Bereich zum Quatschen und lachen. Zu finden gibt es hier jede Menge an gesunden Getränken, die den ganzen Tag zur Verfügung stehen und immer saubere Badetücher.

In diesem Floor befinden sich auch die Bio-Duft Sauna, die Waldviertler Aufguss-Sauna, das Sole-Dampfbad, das Rasulbad, die Infrarotkabine, das Laconium und die Ruheräume.

Nachdem auch viel Ruhe und Entspannung hungrig macht, versorgt „la pura“ seine Besucher:innen auch kulinarisch. Ein Tipp bei Schönwetter: die wunderschöne Hotelterrasse, mit direktem Blick auf den Hauptplatz, aber auch auf die Burg. Im Restaurant werden Gerichte von GourMed® Cuisine serviert. Dafür werden ausschließlich biologische, regionale und saisonale Produkte verwendet. Zum Frühstück kann man zwischen kalten Speisen vom Buffet und warmen Speisen, die nach Bestellung serviert werden, wählen.  Mittags wird eine Bowl kredenzt, die wahlweise vegan, oder mit Fleisch/Fisch bestellt werden kann. Zum Abendessen gibt es ein mehrgängiges Menü mit Wahlmöglichkeiten. Der absolute kulinarische Tipp ist aber der Nachmittagstee im Boccaccisaal, mit Kuchen und Teegebäck aus der hauseigenen Patisserie.

Für all jene, die eine Detox-Kur machen oder fasten, gibt es im Restaurantbereich eigene Tische, damit ihr Vorhaben nicht durch andere gestört wird. So sind Gleichgesinnte unter sich.
Eine andere Nettigkeit des Hauses ist der Gesellschaftstisch für Frauen, die zwar alleine angereist sind, aber trotzdem beim Essen die Gesellschaft von anderen genießen möchten.

Wem das Angebot innerhalb der Mauern des „la pura“ noch nicht reicht, der wird auch in der näheren Umgebung noch viele ansehnliche und historische Plätze finden. Für Gäste des Hauses ist zum Beispiel der Eintritt ins Garser Freibad kostenlos. Dies kann zu Fuß in zehn Minuten erreichet werden. In 15 Minuten ist man bei der Garser Bergruine, eine der ältesten Burganlagen Österreichs. Auch der 1,12 Hektar große Kurpark lädt zu einem Spaziergang ein, oder die Falco-Villa in der anderen Richtung, direkt im Villenviertel des Ortes.

Gars am Kamp ist sowohl mit dem Auto als auch mit der Bahn gut zu erreichen. Gästeparkplätze sind vorhanden. Wer etwas länger bleibt, kommt in den Genuss einer gratis Abholung von Wien oder St. Pölten. Dies gilt ab einer Buchung von fünf Tagen. Damen, die mit der Bahn anreisen, werden sehr charmant vom Bahnhof Gars/Thunau abgeholt. Ob der Aufenthalt kurz oder lang ist, man kommt ganz sicher in die Entspannung!

la pura women's health resort kamptal, Hauptplatz 58, 3571 Gars am Kamp, Österreich, Tel.: +43 2985/2666- 742, [email protected], www.lapura.at

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