Honig- und Wildbienen

Fast 700 verschiedene Bienenarten gibt es in Österreich. Auf dem Foto sehen Sie eine Honigbiene, eine Seidenbiene und eine Hummel. Wir brauchen alle Arten, damit und die Vielfalt an Obst, Gemüse und Pflanzen erhalten bleibt. Im Beitrag erfahren Sie mehr über Honigbienen, 11 verschiedene Wildbienenarten und Hummeln. Und wie Sie unsere Bienen unterstützen können. 

© Andrea Rammel

Natur genießen
05/19/2021

Bienen – unsere Lebensmittel-Lieferanten: kennenlernen & schützen

Honigbienen und Wildbienen erhalten viele Nutzpflanzen und fast 90 % aller Wildpflanzen. Lassen Sie uns auf die fleißigen Helferlein acht geben.

Honigbienen – die Prominenten

Sie liefern uns den köstlichen Honig in verschiedenen Geschmacksrichtungen (abhängig von Blüten und Standort), Blütenpollen mit zahlreichen Vitalstoffen, Propolis für zahlreiche Anwendungen, wunderbar duftendes Bienenwachs

Doch das ist nur ein kleiner Teil der Produkte, die wir unseren Bienen verdanken. Für die Vielfalt an Obst, Gemüse, Kräutern und Wildblumen sorgen sie schon bei der Materialbeschaffung für ihre Produktion. Unermüdlich fliegen sie von einer Blüte zur nächsten, sammeln Nektar. Dabei bleiben Blütenpollen an ihren pelzigen Füßchen hängen. Die tragen sie zur nächsten Pflanze und bestäuben sie dadurch. Die Voraussetzung dafür, dass aus einer Blüte dann tatsächlich eine Marille, Kirsche, Himbeere, Tomate … wird.

Honigbiene zur Pfirsichblüte

Steckbrief Honigbiene

Die kleinen Hautflügler leben gemeinsam in einem Staat zusammen. In der Natur bauen sie sich ihren Bienenstock selbst aus Wachswaben. Je nach Rang haben Honigbienen unterschiedliche Lebenserwartungen:

  • Die Königin
    kann bis zu fünf Jahre alt werden. Sie ist größer als die anderen Honigbienen und sorgt für den Nachwuchs. Dabei legt sie bis zu 1.500 Eier am Tag.
  • Die Drohnen
    das sind die männlichen Bienen. Ihre Aufgabe ist es, sich mit der Bienenkönigin zu paaren. Honig sammeln sie keinen. Sie leben nur ein paar Wochen.  
  • Die Arbeitsbienen
    das sind Weibchen, die sich nicht fortpflanzen können. Je nach Anzahl ihrer Lebenstage ändern sich ihre Aufgaben. Erst halten sie als Putzbienen den Bienenstock sauber. Dann versorgen sie als Amme den Nachwuchs mit Nahrung. Im nächsten Lebensabschnitt werden sie zu Baumeistern und bauen Waben. Sind sie alt genug (19 bis 21 Tage) werden sie zu Wächtern und bewachen den Eingang des Bienenstocks. Im Alter von 22 Tagen dürfen sie ausfliegen und sind ab dann als Versorger für das Sammeln von Nektar, Pollen und Wasser zuständig. Im Sommer werden die Arbeitsbienen 4 bis 6 Wochen alt. Wenn die Herbstbienen den Winter überleben, können sie auch 9 Monate alt werden.
Bienenvolk mit Königin

ImkerInnen – die BienenflüstererInnen

Vor ein paar Jahren habe ich bei einem Imker eine Führung gemacht. Der schon etwas betagtere Mann war besorgt, dass sein Handwerk bald aussterben wird. Weniger Bienen, Varroamilben, immer weniger Nahrung machten den Imker-Job nicht mehr besonders attraktiv. Mittlerweile haben die Bienen die verdiente Aufmerksamkeit in den Medien bekommen und das Interesse an der Imkerei nimmt merklich zu. Immer mehr kleine Hobby-Imker vertreiben ihren regionalen Honig von höchster Qualität.

Dabei ist Imkern gar nicht so einfach und etwas Zeit braucht man schon dafür. Ein Grund, warum wir noch keine eigenen Bienenstöcke haben. Wir hatten allerdings in den letzten Jahren Peter vom Ögreissler Platz für seine Bienen in unserem Garten zur Verfügung gestellt. So konnten wir die Bienen beobachten, bekamen Einblick in das Leben des Bienenvolkes und sogar unseren eigenen Honig. Um die Betreuung des Bienenvolkes hat sich Peter selbst gekümmert. 

Honig aus Oberhausen

Die Aufgaben der ImkerInnen

Dass ImkerInnen Honig machen, ist weithin bekannt. Doch bis es soweit ist, muss das Bienenvolk gut betreut werden. Da werden Waben gebastelt und zum Füllen bereitgestellt. Regelmäßig wird kontrolliert, ob es der Königin gut geht und mit dem Volk alles in Ordnung ist. Wird das Volk zu groß, muss es geteilt werden. Vor allem die Varroamilbe macht den Bienenvölkern zu schaffen, weil sie die Bienen richtig aussaugen. Mit regelmäßigen Behandlungen kann der Bienenschädling im Zaum gehalten werden. Wenn die Bienen nicht genug Futter finden, werden sie mit einer Zuckerlösung gefüttert. Und dann heißt es hoffen, dass die Bienen gut über den Winter kommen. Die Verarbeitung des Honigs und die Herstellung / Vermarktung der Bienenprodukte runden den Aufgabenbereich der ImkerInnen ab.

Aufgaben Imker

Mittlerweile werden zahlreiche Kurse angeboten, in denen Sie das Imkern lernen können. Von den Anfängerkursen bis zu den Fortgeschrittenen können Sie sich österreichweit zum Bienenprofi ausbilden lassen. Einen Garten brauchen Sie dafür nicht. Einen Bienenstock können Sie zum Beispiel auch am Balkon stellen. Das sollten Sie allerdings mit Ihren NachbarInnen im Vorfeld abklären.

Wenn Sie erst schauen möchten, ob Imkern zu Ihnen passt, können Sie auch einen Bienenstock mieten. Bei den meisten Angeboten verbringen die Bienen die Sommermonate bei Ihnen. Was Sie für die Betreuung wissen müssen, zeigt Ihnen der Imker bei der Übergabe. Am Ende der Saison bekommen Sie Ihren eigenen Honig. Bei manchen „Vermietern“ wird dieser im Glas mit Ihrem Design abgefüllt. Unterschiedliche Bienen-Apps erleichtern Imkerinnen und Imkern ihren Alltag. So kann fast nichts mehr schief gehen.

Wenn Sie Ihren eigenen Honig haben möchte, ohne selbst zu Imkern, können Sie die Patenschaft für einen Bienenstock übernehmen. Ihr Bienenvolk wird professionell für Sie betreut. Der Bienenstock bekommt Ihren Namen und Sie werden regelmäßig mit Fotos über Ihr Bienenvolk informiert.

Sowohl beim Mieten als auch bei der Patenschaft sind oft auch Veranstaltungen wie Bienenfrühstück, Honigschleudern, Führungen und ähnliches inkludiert.

Bevorzugen Sie nicht tierischen Honig, empfehlen wir Ihnen das Rezept für den Löwenzahn-Honig von Ernährungsexpertin Claudia Nichterl.

Mit Bienenstöcken und der Unterstützung der Honigbienen tragen Sie einen großen Beitrag zum Fortbestand unserer Bienen bei. Doch mindestens genauso wichtig wie die Honigbiene sind die Wildbienen.

Wildbienen – die Unauffälligen

Im Gegensatz zu den Honigbienen sind die meisten Wildbienen Einzelgänger. Sie werden deshalb auch Solitärbienen genannt. Das Weibchen sorgt allein für den Nachwuchs. Dazu baut sie entsprechende Brutplätze für die nächste Generation. Und das alles erledigt sie im Normalfall im Zeitraum von 4 – 6 Wochen.

Wie die Honigbienen ernähren sie sich von Nektar und Pollen. Wobei manche von ihnen richtige Feinschmecker sind und sich auf bestimmte Pflanzen spezialisiert haben. Wenn jetzt diese Pflanzen durch Klimawandel, Pestizide, verschwindende Lebensräume nicht mehr genügend Futter liefern, sterben diese Spezialisten aus.

Doch nicht nur die Spezialisten haben mit den sich verändernden Lebensräumen zu kämpfen. Immer mehr blühende Wiesen und Felder verschwinden. Das Futterangebot und die passende Plätze für die Brut werden knapp.

Der Großteil der Wildbienen gräbt Gänge in den Erdboden. viele nutzen Hohlräume im Totholz oder hohle Pflanzenstängel. Andere bevorzugen Fels- oder Mauerspalten. Als Baumaterial für die Brutzellen verwenden Wildbienen die unterschiedlichsten Naturmaterialien. Zerkaute Blätter, Erde, Harz, Holzteilchen usw. sorgen für eine stabiles Zuhause für den Nachwuchs. Zum Abschluss wird das Nest imprägniert und versiegelt. Schließlich muss die Brutzelle die nächste Generation nahezu ein Jahr schützen.

Nachdem die Wildbienen keine Imker haben, die auf sie schauen, ihnen ein passendes Zuhause geben und gesund halten, können wir das gemeinsam machen. In unseren Gärten, auf Terrassen, Balkonen, Blühstreifen ...

Blaue Holzbiene

Sie ist eine der größten unserer Bienenarten. Und vor allem ist sie am auffälligsten. Sie schillert wunderschön blau im Sonnenlicht und sie ist nicht zu überhören. Wie der Name schon vermuten lässt, nistet sie an sonnigen Plätzen im Totholz. Wie ist besonders wärmebedürftig - bei uns im Marchfeld fühlt sich sich daher wohl. Das Foto habe ich auf unserer Blumenwiese beim Anflug auf einen Muskatellersalbei. 

Rotschopfige Sandbiene

Die rotschopfige Sandbiene ist nur 9 - 10 mm groß. Im Mai haben die kleinen Bienen unseren Woll-Schneeball belagert. Sie nisten einzeln oder in kleinen Kolonien. Sie ist eher anspruchslos und daher sehr anpassungsfähig. Sie können die rotschopfige Sandbiene auf Wiesen, Trockenrasen, an Waldrändern, in Parks und auch Gärten von Mai bis Juni beobachten. 

Gehörnte Mauerbiene

Die gehörnte Mauerbiene ist schwer von der roten Mauerbiene zu unterscheiden. Sie ist allerdings etwas größer. Sie bevorzugen warme Regionen. Mauerbienen bauen ihre Nester gerne in langgestreckte Hohlräume. Deshalb können Sie die verschiedenen Mauerbienen oft an den Insektenhotels beobachten. Ihre Flugzeit ist von März bis Juni. 

Gartenhummel

Hummeln gehören ebenfalls zu den Wildbienen. Die Gartenhummel gehört zu den wichtigsten Bestäubern, die schon früh im Jahr unterwegs sind. Täglich besuchen sie ca. 400 Blüten. Bei den Hummeln gibt es auch eine Königin, die ein Volk aufbaut. Das ist allerdings viel kleiner, als bei den Honigbienen. Die Königin baut ein Nest in verlassenen Mäusegängen oder in verlassenen Vogelnestern. 

Gemeine Pelzbiene

Mit ihrem dicken Pelz sieht diese Biene einer Hummel sehr ähnlich. Zum Nisten braucht die gemeine Pelzbiene lehmige Böschungen, Kiesgruben oder Hohlwege. Sie graben sich ihre Gänge selbst. Von März bis Juni können Sie diese Wildbiene beobachten. 

Rote Mauerbiene

10 - 12 mm groß sind die Roten Mauerbienen. Die Männchen sind etwas kleiner. Sie ist eine der häufigsten Mauerbienen, die auch gerne in den Brutröhren im Insektenhotel wohnt. Vor allem von April bis Mai können Sie die kleinen Mauerbienen beobachten. In unserem Garten umschwärmen sie jedes Jahr die Marillenblüten. 

Graue Sandbiene

Sie sind vor allem in sandigen Gebieten weit verbreitet. Die Graue Sandbiene graben ihre Niströhren in den Sand. Oft nisten sie in einer Kolonie gemeinsam mit anderen ihrer Art. Sie mögen Nektar und Pollen von Weiden. Aber auch Löwenzahn lehnen sie nicht ab. 

Zweifarbige Sandbiene

Mit 6 - 9 mm ist diese Biene ziemlich klein. Sie fliegt schon ab Mitte März und freut sich über die Marillenblüte. Die kleine Sandbiene kann zwei Generationen in einem Jahr bilden. Bei der Wahl ihrer Lebensräume ist sie flexibel und daher auch nicht gefährdet. Sie nisten in bis zu 100 Zentimeter langen Erdgängen. 

Vierbindige Furchenbiene

Als solitär lebende Wildbienen sorgt das Weibchen alleine für den Nachwuchs. Ihr Nest baut sie am liebsten in eine Steilwand. Normalerweise fliegt die vierbindige Furchenbiene von Juli bis September. Weibchen, die überwintert haben, können Sie von April bis Juli beobachten. Auf der roten Liste wird diese Furchenbiene als gefährdet angeführt. 

Winzige Furchenbiene

Am Löwenzahn können Sie es gut erkennen, warum diese Wildbiene als winzig bezeichnet wird. 5 bis 6 mm groß ist die winzige Furchenbiene. Wohl fühlt sie sich an schwachbewachsenen Stellen. Wenn man so klein ist, lebt es sich besser in der Gemeinschaft. Deshalb bilden die kleinen Bienen eigene Furchenbienenstaaten. 

Stahlblaue Mauerbiene, Weibchen

Stahlblaue Mauerbienen sind in Österreich weit verbreitet. Bei ihren Lebensräumen sind sie sehr flexibel - vom Waldrand bis in den Siedlungsbereich fühlen sie sich wohl, wenn entsprechende Nistplätze vorhanden sind. Trockenmauern, abgestorbene Äste, Brombeerhecken und ähnliches werden gerne angenommen. Auch am Insektenhotel nistet diese Wildbiene gerne in den Pflanzenstengeln.  

Stahlblaue Mauerbiene, Männchen

Das Männchen unterscheidet sich vom Aussehen deutlich vom Weibchen. Die grünen Augen und die goldene Färbung machen die kleinen Wildbienen zum echten Hingucker. Bei einer Größe von 8 - 9 mm muss man da schon genau schauen. Beim Insektenhotel können Sie die Männchen gut beobachten. Sie schlüpfen vor den Weibchen und warten dann vor den Brutröhren, bis diese nachkommen. 

Wildbiene

Wildbienen fördern

Ob Balkon, Terrasse oder Garten – bevorzugen Sie einheimische Wildpflanzen. Wildbienen stehen drauf. Kräuter kommen auch richtig gut an. Achten Sie vor allem darauf, dass die Blüten ungefüllt sind, sonst kommen die Bienen nicht an den Nektar. Wenn Sie auf die unterschiedlichen Blühzeiten achten, haben die Bienen vom Frühling bis in den Herbst ausreichend Futter. Und Sie können sich immer an anderen Blumen und Ihrer Vielfalt freuen.

Dass sich Pestizide und andere Insektenvernichter nicht hilfreich für Bienen und andere Insekten sind, versteht sich von selbst. 

Blumenwiesen sind ein Paradies für Honig- und Wildbienen. Haben Sie schon einmal probiert, in Ihren Balkonkisterln statt der üblichen Balkonpflanzen heimische Wiesenblumen zu setzen? Die Insekten werden es Ihnen danken. Die Wiesenblumen kommen besser mit der Trockenheit und der Hitze im Sommer zurecht – das spart Ihnen Arbeit.

Im Garten haben sparen Sie sich ganz viel Arbeit, wenn Sie aus Ihrem Rasen eine Blumenwiese machen. Wenn sich einmal die Wildkräuter im Garten durchgesetzt haben, finden sich die Bienen und zahlreiche andere Insekten ein. Sie ersparen sich das Düngen, Vertikutieren, Wasser fürs Gießen und auch zum Mähen brauchen Sie weniger Zeit. Außerdem haben Sie noch eine bunte, grüne Wiese im Hochsommer, wo der englische Rasen schon langsam sein saftiges Grün verliert. Mähen Sie Ihre Blumenwiese auf Etappen, damit Sie den Insekten nicht auf einmal die Futterquelle wegnehmen.

Vögel finden in der Blumenwiese Futter für ihren Nachwuchs. Dennoch habe ich manchmal das Gefühl, das es noch immer zu wenig Insekten für die Kleinen gibt. 

Löwenzahn, Gänseblümchen, Veilchen ... und viele andere Blumen bringen Abwechslung in die Blumenwiese. 

Stieglitze und andere Vögel lieben Löwenzahn

Die Blumenwiese sieht jedes Jahr anders aus und bringen so immer Abwechslung und Spannung in den Garten. 

Auch Rehe lieben vielfältige Blumenwiesen Allerdings sind Rehe keine Haustiere für den Naturgarten. Deshalb gibt es jetzt einen rehsicheren Zaun zu unserem Garten. Hauptsächlich zum Schutz der Rehe. 

Vor allem im zeitigen Frühjahr wird unser "Rasen" nicht gemäht. Da gibt es sowieso noch viel zu wenig Futter für die Insekten. 

Schaffen Sie Nisthilfen für die Wildbienen

  • Insektenhotels sind im Trend. Doch viele funktionieren nicht wirklich als Nisthilfe. Tipps für passende Nisthilfen hat Ihnen die Umweltberatung zusammengestellt.
  • Einige Wildbienen brauchen markhaltige Stängel zum Nisten. Königskerzen, Himbeeren und ähnliche sind besonders geeignet. Lassen Sie einfach ein paar Stängel stehen.
  • Räumen Sie generell nicht ordentlich auf. Das ist nicht ganz einfach (als Perfektionistin, weiß ich das aus eigener Erfahrung), aber es lohnt sich. Wilde Ecken, kleine Holzhaufen, sandige Flächen im “Rasen” sind beliebte Nistplätze für Wildbienen und andere Insekten. Statt Aufräumen können Sie jetzt die Vielfalt in Ihrem Garten entdecken.
  • Viele der Wildbienen nisten im Boden. Mit Sandhaufen und erdigen Bodenflächen können Sie den kleinen Wilden ein Zuhause geben. Worauf Sie dabei achten sollten, verrät Ihnen Natur im Garten. 
  • Wildbienen fliegen nur kurze Strecken (70 bis 120 m). Deshalb sollten die Nisthilfen nahe genug bei den Futterpflanzen sein.

 

Specht am Insektenhotel

Die Zahlenwelt der Bienen

  • In einem Bienenstock leben bis zu 60.000 Honigbienen.
  • Weltweit gibt es ca. 30.000 Wildbienen-Arten. Fast 700 davon leben in Österreich.
  • Bis zu 2.500 Eier legt eine Bienenkönigin am Tag.
  • Eine Wildbiene kann am Tag bis zu 5.000 Blüten bestäuben. Im Gegensatz zur Honigbiene fliegt sie auch an weniger schönen Tagen.
  • Für ein 500 g Glas Honig fliegen Honigbiene ca. 120.000 km.
  • In 50 Millionen Jahre altem Bernstein wurden die ersten Honigbienen gefunden. Es wird angenommen, dass es Bienen bereits seit 90 Millionen Jahren gibt.
Wildbienen in Österreich

Sie sehen, ob Honig- oder Wildbiene – Bienen sind wirklich faszinierende Insekten. Vor allem sichern Sie unseren vielfältigen Genuss von Obst, Gemüse und blühenden Pflanzen. Das machen diese fleißigen Tierchen ganz kostenlos. Bieten wir ihnen doch wenigsten Kost und Logis für ihre wertvolle Arbeit.

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